So langsam füllt sich mein kleiner, feiner DaWanda-Shop Nach den Tiffy-Bären sind nun die Happy Dogs eingezogen, meine Häkel-Hündchen. Die stell ich aber nochmal detailliert vor. Ich hab schon wieder die nächste Idee – nach Gehäkeltem wieder was Genähtes: Stecknadelkissen. Das fehlt mir nämlich noch, und als ich mal so rumgeschaut habe, habe ich nix hübsches entdecken können. Auch bei DaWanda war nix Passendes dabei, also: selbermachen. Ich hab schon einige hübsche Ideen gesammelt, fehlt nur noch das Material. Ich berichte dann über meine ersten Versuche…
Jetzt ist ja erstmal Wochenende angesagt – und da bleibt diesmal wohl nicht viel Zeit zum Häkeln oder Nähen. Morgen geht’s – juchu!!! – ins Blühende Barock, auf die weltgrößte Kürbisausstellung. Jawoll, das war Punkt 11 auf meiner Herbst-Halloween-Liste. Fotos und Bericht folgen! Aber ich bin mir sicher, ich kann den Besuch schon jetzt wärmstens empfehlen…
Dann kommt eine liebe Freundin zu Besuch, wir feiern ihren Geburtstag nach und gehen ins Kino, zu Hildegard von Bingen. Bin sehr gespannt, Film-Bericht folgt ebenfalls.
Und am Sonntag, da geh ich natürlich wählen, eh klar. Und dann warten so spannende Aufgaben wie Keller und Schuppen ausmisten, denn am Montag kommt der Sperrmüll. Also werde ich mich wohl heute abend nochmal mit Nadel und Faden austoben. Ob ich noch ein Häkelhündchen mache? Oder lieber mal wieder einen Tiffy-Bären?
Nach so viel genähten Teddys brauche ich etwas Abwechslung. Ich erkenne mich selbst kaum wieder vor lauter Bastelwut. Äußerlich sieht man im Spiegel aber nix. Also noch unbedenklich. Die Idee zum Häkeln kam mir bei der Herstellung eines Teddy-Schals. Mein Häkel-Wissen hab ich mir dabei mühsamst zurückerhäkelt, Schlaufe für Schlaufe. Ist ein bissche wie Fahrradfahren.
Die Grundtechniken hatte ich dann also irgendwann wieder halbwegs drauf, so dass ich ans Motiv-Häkeln konnte. Hündchen standen auf dem Plan! Das erste war ein Misserfolg, eigentlich nicht anders zu erwarten. Sieht eher aus wie ne Gurkenwurst mit Ohren. Dafür wurden die nächsten umso herziger, mit der Folge, dass sie vom Fleck weg adoptiert wurden und schneller weg waren, als ich gucken konnte. So, da sitze ich nun, mit schmerzendem Handgelenk und meinem Gurkenwurst-Hund. Die anderen sind mit ihren neuen Herrchen über alle Berge.
Sobald ich hier meinen Schreibtisch und meine To-Do-Liste etwas geleert habe (Pflichten, Job und so), werde ich mich also in einer Ecke verstecken und heimlich neue Hündchen häkeln. Da ich gestern alle Miss-Marple-Folgen angeschaut habe, die ich besitze (ein Großteil ist leider derzeit verliehen), bin ich schließlich auf Hörbücher umgestiegen. Das Entzücken durch Synchron-Handarbeiten mit Miss Marple ist dann leider nicht mehr ganz so groß. Aber Hörbücher eigenen sich ansonsten hervorragend zur Handarbeits-Untermalung. Einziger Nachteil: mein Hörbuch-Vorrat nimmt rasant ab.
So ein nebliger Herbsttag wie heute ist ja auch schön. Weil so herbstlich. Das Problem: Ich kann mich kaum zum Arbeiten motivieren, weil ich viel lieber schöne Herbstsachen basteln will. Das Wochenende zum Beispiel war toll: keine Termine, nix. Das heißt: Hörbücher hören und dazu nähen, nähen, nähen.
7 Tiffy-Bären stehen nun im Wohnzimmer, einige davon schon versprochen. Und vier sind seit gestern in meinen niegel-nagel-neuen Dawanda-Shop eingezogen und warten nun auf ein neues Zuhause. Darunter zwei Halloween-Bären!
Dabei finde ich es ja doch erstaunlich, wie verschieden die Geschmäcker sind. Da findet jeder Besucher bei uns einen anderen Lieblingsbären – und das ist so gut wie nie mein persönlicher Lieblingsbär. Aber es freut mich, dass die Bären insgesamt so großen Anklang finden. Und dass sie tatsächlich eindeutig als Bären identifiziert werden. So als Näh-Anfängerin…
Nach diesen Turbo-Nähwochenenden brauche ich jetzt etwas Abwechslung. Also habe ich mal wieder ein bisschen gehäkelt, das hab ich früher schon getan. Allerdings eher so Spitzensachen. Jetzt will ich Tiere häkeln
Dazu passt ganz wunderbar: Miss Marple gucken, die klassischen Verfilmungen mit Joan Hickson oder die wunderschönen neuen mit Geraldine McEwan. Das ist dann ein bisschen wie synchron-handarbeiten.
Es ist soweit, meine Damen und Herren: Die Teddy-Armada ist im Anmarsch! Die Gründungsmitglieder haben sich am Wochenende zusammengerottet, mit meiner Nähmaschine verbrüdert und erobern nun die Wohnzimmer der Republik.
Ok, ok. Erstmal nur mein Wohnzimmer. Aber sie sind ergeizig.
Und haben Pläne, sag ich Euch…
Die Gründungsmitglieder haben darauf bestanden, hier kurz vorgestellt zu werden. Nun denn, von links nach rechts: Bär ohne Namen, iBär – der Bär mit iPod, Karoline-Bärtine, Halloween-Bär Teddy O’Lantern und Eddy the Teddy.
Diese Prototypen-Versammlung wartet nun auf Zuwachs. Wir werden sehen, wie es weiter geht und Sie natürlich hier live und vor Ort auf dem Laufenden halten.
Extrawürste mit Detail-Vorstellung:
Teddy O’Lantern, verwandt und verschwägert mit Jack O’Lantern. Deshalb nie ohne Sense und Kürbis, aber manchmal ohne Maske anzutreffen. iBär möchte die Playlist seines iPods vorerst geheimhalten. Sind ja sicher einige bärenstarke Hits drauf… Und last but not least: Karoline-Bärtine, die hartnäckig leugnet, eine Vergangenheit als Küchenhandtuch gehabt zu haben. Vielleicht war sie ja auch ein Vorhang. Oder eine Tischdecke. Bär Undercover.
Ein Tarantino-Fan bin ich eigentlich nicht. Aber mir gefällt die Idee, dass eigentlich jeder seiner Filme eine Liebeserklärung an das Kino ist. Und ich mag einige seiner Filme, zum Beispiel Pulp Fiction, Jacky Brown und die Kill-Bill-Filme. Reservoir Dogs ist mir ein bisschen zu brutal. Death Proof hab ich bislang nicht gesehen, steht auf der DVD-Ausleih-Liste. Und Inglourious Basterds hat mich anfangs nicht sonderlich gereizt. Doch weil nun alle so rumschwärmen, musste ich ihn ja anschauen.
Ganz ehrlich: Ich verstehe die Aufregung nicht.
Es ist ein typischer Tarantino-Film. Doch diesmal trug genau das dazu bei, den Film an mir vorbeiplätschern zu lassen. Die Dialoge waren zu lang. Und manchmal täuschten sie nicht nur vor, nichtssagend zu sein – sie waren es auch. Die Einteilung in Kapitel war für den Erzählfluss wie ein Hackebeil, mit dem man ein Bein abhackt. Insgesamt wurde ich als Zuschauer zu sehr auf Distanz gehalten. Es gibt bei Tarantino oft keine eindeutigen Indentifikationsfiguren, mit denen man mitfiebert und –leidet. Dennoch funktionieren diese Filme. Bei den Basterds fand ich das zu sehr auf die Spitze getrieben: Es war eigentlich egal, wer lebte und wer starb. Relativ teilnahmslos nahm man das Geschehen zur Kenntnis. Mal eher überrascht, vielleicht mal erschrocken – aber immer mit emotionaler Distanz. Tarantino hat sein Publikum bewusst aus dem Film herausgehalten und macht uns immer wieder bewusst: „Hallo, das ist ein Film – du sitzt vor einer Leinwand.“ Auch mit Verfremdungs-Elementen wie Kapiteleinblendungen und eingeblendeten Namenszügen.
Wirklich grandios war die Besetzung – Mike Myers einmal ausgenommen. Die schauspielerische Leistung fand ich fabelhaft, vor allem natürlich Christoph Waltz.
Alles in allem: Ein intelligent gemachter Film, der bei genauerer Betrachtung durch seine Machart und die Kombination der Einzelelemente fasziniert. Anders als frühere Filme konnte er mich jedoch nicht mitreißen. Es ergab kein packendes, spannendes Ganzes. Dafür war mir die Distanz, auf der ich als Zuschauer gehalten wurde, zu groß.
Ganz abgesehen davon: Ich mag keine Kriegs- und Soldatenfilme. Und bei den Basterds wimmelt es von Soldatenuniformen. Auch wenn der Blickwinkel und die Herangehensweise komplett anders sind – es bleiben Soldaten, Uniformen und Krieg.
Ok, und wahrscheinlich war es der Spannung abträglich, dass einige der Kritiken, die ich gelesen hatte, den kompletten Filminhalt samt Ende schon verraten hatten. Denn wenn ich den Trailer nochmal anschaue – eigentlich war der Film schon ok. Aber eben nicht so fantastisch, wie ich erwartet hatte.
Wie überaus schön: Die Nähmaschine und ich, wir machen Fortschritte. Die ersten erkennbaren Ergebnisse liegen vor – Spielzeug für die beiden Katzentiere. Ein Katzen-Blümchenkissen und eine Kater-Rockerratte. Er liebt es, auf Jeanshosen rumzuliegen, also habe ich seine Ratte aus Jeans genäht. Gefüllt habe ich beides mit feinem Naturheu, das raschelt schön und riecht gut. Und als Krönung hab ich noch Katzenminze aus eigenem Anbau reingebröselt – was beide sofort honoriert haben, indem sie ihr Spielzeug postwendend adoptiert haben.
Nächster Quell der Freude: Die Post hat mir endlich das Ergebnis meines Nachtkaufrauschs vorbeigebracht. Das Teddy-Massaker kann beginnen! Heute abend läuft die Nähmaschine heiß.
Nochmal das leidige Thema “Frau-Figur-Essen”. Denn ich habe fertig überlegt. Ich werde nicht von WW zu kohlenhydratefreiem Abendessen umsteigen. Nach ein bisschen I-Net-Recherche ist klar: Da muss ich wieder so viel neu lernen, beachten, gucken. Was enthält Kohlenhydrate? Was darf ich alles nicht essen? Und diese „Darf-nicht“-Liste ist viel zu lang für mich. Denn genau das mag ich an WW: Es gibt nichts, was ich nicht “darf“. Bei der Kohlenhydrat-Geschichte gibt es dagegen ganz furchtbar viel, was ich sehr gerne essen mag, aber abends nicht darf. Ich bleibe bei WW. Da hab ich die ganzen Kochbücher, darauf sind Küche, Kühlschrank und Vorratsschränke eingestellt. Und es ist gesund, lecker und abwechslungsreich. Erst gestern feines Kürbis-Risotto gegessen, sehr gut.
Und beim Nachrechnen sind wir drauf gekommen: Wir essen schon seit 2 Jahren nach WW, und es sind doch schon mehr Pfunde gepurzelt. Trotz immer wieder sportfaulen Phasen und Festtagsschlemmereien etc. Das passt schon so, denke ich. Und wenn ich mir unseren wöchentlichen Einkaufswagen anschaue, der quillt über vor Obst und Gemüse. Das MUSS gesund sein. Und da es uns schmeckt und auch nicht allzu aufwändig in der Küche ist, sage ich mir: NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM.
Und beim Thema Running fällt mir ein: Gestern hab ich gar keinen Sport gemacht, weil ich so mit der Nähmaschine beschäftigt war.
Seit ca. einem Jahr befinden sich in meinem Besitz mehrere Weight Watchers Kochbücher. Eine Diät hatte ich vorher nie gemacht, war auch nie nötig. Als ich die 30 überschritten hatte, änderte sich irgendetwas an meinem verflixten Stoffwechsel und die ersten Pölsterchen machten sich breit. Also lernte ich, was böse (mein üblichen Aufback-Frühstücks-Croissants) und was gut war. Mit hier und da mal was weglassen dache ich, sei die Sache geritzt. War sie aber nicht. Auch Mr. Tiffy vermehrte seine Knuddelmasse und so fanden wir irgendwann zu besagten WW-Büchern. Wir zogen das 4 Wochen konsequent durch und verloren jeder 5 Kg. Gute Sache. Seitdem halten wir uns mehr oder weniger dran. Genascht wird nach wie vor, und nicht jedes Essen ist Points-konform. Abgenommen habe ich seitdem nicht mehr wirklich, aber tollerweise mein Gewicht trotz Schokolade etc. gehalten. Deshalb war ich auch nie anfällig für Diäten (WW ist ja eher eine Ernährungsumstellung) oder sonstige Tipps und Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis.
Anke Gröner stimmt mich aber jetzt doch nachdenklich. Eine Bekannte von mir ist Ernährungsberaterin, und auch sie ist seit kurzem großer Jamie-Oliver-Fan. Und diese Kohlenhydrate-Sache hab ich schon ein paar Mal gehört – von ganz weglassen (geht GAR nicht) bis zu abends keine essen. Auch die Variante „abends gar nix essen“ kenne ich – kommt ebenfalls nicht in die Tüte. Aber abends keine Kohlenhydrate, dafür essen, was ich will? Das klingt schon gut. Und Ankes Speisekarte. Die klingt auch gut.
Sporteln will ich sowieso wieder. Mehr Yoga. Und mehr Wii fit. Jaaa – auch das ist Sport! Man muss es nur richtig und konsequent machen. Außerdem macht mir Wii-Joggen und nebenher Serien auf DVD gucken momentan mehr Spaß, als draußen rum rennen.
Auf die To-Do-Liste: Wieder mehr Boxen und Joggen mit Wii Fit
Vielleicht schaff ich ja auch irgendwann Stufe 2 und geh mal vor die Tür zum Joggen. Immerhin – Fahrrad fahren, das mache ich draußen. Vielleicht sogar heute – schöner Spätsommertag! Und dabei lass ich mir das Ernährungs-Dings nochmal durch den Kopf gehen.
Plan: Gucken, was man abends essen darf – also ohne Kohlenhydrate. Spontan würde ich sagen: Kein Brot, keine Kartoffeln, Nudeln, Reis. Also alles, was satt macht. Was bleibt da noch?
Um drei Uhr (nachts!), hab ich meine Bestellung im Online-Shop abgeschickt. Bastelsachen. Genauer gesagt: Nähsachen. Und ich kann nicht mal nähen. Eine Nähmaschine habe ich auch nicht. Vor kurzem habe ich Vorhänge gekürzt – allerdings mit so einem Klebesaumband, das gilt ja nicht.
Aber letzten Winter hab ich mal einen Teddy genäht. Und diesen Teddy hatte ich in der Hand, dazu einen dicken Bastelzubehör-Katalog. Und ich blätter so und denke mir: Du könntest noch einen Teddy machen. Einen besseren. Und schwupps landete das ganze Zeugs in meinem Warenkorb. Das reicht für mindestens 10 Teddys. Nächtlicher Übermut. Nochmal drüber schlafen? Dann hätte ich es mir aber womöglich anders überlegt. Und ich war ja total überzeugt von mir und meiner Idee.
So bei Tag betrachtet… Stoff für EINEN Teddy hätte es für den Anfang auch getan.
Vollmond-Kaufrausch. Nur ohne Vollmond.
Also werde ich jetzt wohl endlich nähen lernen. Und entweder alles von Hand zusammensticheln, oder Mutti lieb um ihre Nähmaschine bitten.
Und zu Weihnachten gucken mich alle blöde an, wenn sie ihre schiefen Teddys auspacken…
Ich fang ja langsam echt an, zu rechnen. Halloween ist doch erst in ZWEI Monaten. Oder nech? Ich stolper im Supermarkt überall schon seit August über Halloween-Kürbisse. Also nicht die normalen zum Essen – sondern die großen, die man schnitzen soll und so. Aus letztjähriger Erfahrung weiß ich: So ein Kürbis hält sich dann nur so ca. 1 Woche, mit Glück länger. So. Jetzt rechnen: Wenn ich den Kürbis jetzt kaufe und schnitz, dann hab ich ganz sicher am 31. Oktober nix mehr davon.
Aber ein Gutes hat es: Ich bin nicht mehr ganz so frustriert, weil der Sommer sich langsam vom Acker macht. Sondern freu mich auf den Halloween-Herbst.
Und ich habe meine LISTE fertig, meinen persönlichen HALLOWEEN-Plan! (Jahaa. Ich weiß, dass ich früh dran bin… Vorfreude und so, ne?!)
Natürlich schöne KÜRBISSE SCHNITZEN. Letztes Jahr waren wir sehr fleißig hier im Haus, das machen wir dieses Jahr wieder – schon ausgemacht. Bilder unserer Werke siehe Listenende. EDIT: Auch dieses Jahr waren wir fleißig… siehe Kürbis schnitzen 2009.
EUROPA PARK BESUCHEN, die vielen Kürbisse angucken (150.000 Stück waren es 2008), 4D-Gruselfilm „Haunted House“ anschauen, bisschen was fahren, an schönem Spätsommer-Tag freuen. Los geht’s dort mit Halloween am 26. September 09.
DEATH JR. SPIELEN - ein Wii-Spiel, dass man tollerweise im Coop-Modus zocken kann. Haben wir zwar letztes Jahr schon gespielt, aber egal. Nach einem Jahr vergisst man den Lösungsweg eh. Und was ähnliches hab ich bislang leider nicht zwischen die Finger bekommen. Kleiner Trailer am Listenende!
Im Dunkeln nur mit Kerzenlicht KRIMIS HÖREN (z.B. Radio-Tatort oder Krimi-Hörbücher).
„CORPSE BRIDE“ nochmal anschauen. Ebenso „Nightmare before Christmas“, vor allem wegen dem tollen Einstiegssong “This is Halloween”. Dann vor Weihnachten gleich nochmal gucken, wegen Christmas und so (ich könnte bei der Gelegenheit auch gleich die Weihnachtsliste anfangen… ach nee. Doch etwas blöd, weil zu früh).
HERBST-DEKO – mit Zierkürbissen, Maiskolben und so. Gott, klingt das spießig. Sieht aber ehrlich toll aus!! EDIT: Inzwischen längst passiert, Ergebnisse siehe hier: Kürbisengpass
Vielleicht macht jemand eine HALLOWEEN PARTY – dann Kostüm überlegen. Oder selbst Halloween-Party bzw. spontanes Halloween-Essen machen.
All die ganzen tollen KÜRBIS-REZEPTE ausprobieren, die ich im Internet gefunden habe. Und jawoll, es gibt auch welche von Weight Watchers.
Hmpf. Ich will die 10 Punkte voll haben. Was fehlt noch??
Ha! Neue HERBSTKLAMOTTEN und Schuhe kaufen. Was noch?
Ja: Wieder mal BLACK STORIES mit Freunden spielen. Und dazu die HALLOWEEN-CD hören, die ich schon probehören durfte, die aber noch in Produktion ist. Wenn sie fertig ist, geb ich Laut. Edit: Sie ist fertig. Und man kann die Tracks einzeln oder komplett einfach runterladen: bei Weltbild, Saturn, mp3.de und auch bei iTunes – da wird allerdings ein älteres Cover angezeigt. Ist aber die gleiche CD. HALLOWEEN-TIPP!!
NACHTRAG
Die WELTGRÖSSTE KÜRBISAUSSTELLUNG im Blühenden Barock in Ludwigsburg besuchen, hier im Speziellen den zauberhaften Märchengarten, der mit 150.000 Märchen-Figur-Kürbissen bestückt ist. Insgesamt warten 500.000 Kürbisse im Blühenden Barock auf mich. Angucken!!! Termin: Noch bis 1. November 09
Da fäll mir noch was ein: WICKED – DIE HEXEN VON OZ nochmal anschauen. Wegen Hexen und Gruselromantik!
Hab ich was vergessen?
Listen-Begleiter: Anklicken und angucken.
(Bei meinen Listen brauche ich Ordnung. Deshalb packe ich diese Bilder an den Schluss statt mittenrein. Wäre zwar schöner, bringt aber so viel Unruhe. Bis mir was besseres einfällt.)
Ja, ich wiederhole mich. Aber: “Coraline” ist das perfekte Gruselmärchen für den Herbst. Und es gibt noch mehr davon! Ich habe nämlich erst kürzlich zum wunderbaren „Corpse Bride“ und „Nightmare before Christmas“ gefunden. Beides ebenfalls ganz feine Stop-Motion-Trickfilme, die ich sofort auf meinen „An-Halloween-gucken“-Stapel gelegt habe.
Und mit Halloween meine ich ja nicht nur den 31. Oktober, sondern auch die Zeit davor. Die Abende, an denen die Kürbisse geschnitzt werden, Herbst-Deko gegen Winterfrust verteilt wird… Und die Abende, an denen Death Jr. auf der Wii nochmal durchgezockt wird – auch ein klassisches Halloween-Spiel für mich.
Ja, ich bin sehr dankbar, dass die Halloweeen-Tradition hier eingeführt vermarktet wurde. Auch wenn sie nicht „echt“ ist, aus den USA importiert, total kapitalistisch und wasweißich sonst noch alles. Ich find’s schön. Denn eigentlich bin ich eine absolute Sommer-Tiffy. Ich brauche Sonne, Blumen, Licht. Gibt’s nicht viel im Herbst und Winter. Deshalb brauch ich die Halloween-Action und Grusel-Romantik. Und kaum ist das rum – kommt Weihnachten, achja. Anderes Thema.
Noch ein Halloween-Pflichttermin: Europa-Park-Besuch. Die haben eine unglaublich tolle Herbst-Deko, mit unfassbaren Mengen an Kürbissen. Aus allen Lautsprechern schallt „This is Halloween“ aus „Nigthmare before Christmas“. Eigentlich gibt’s noch ganz viele Halloween-Pflichtsachen. Ich muss eine Liste machen. Demnächst hier in diesem Theater!
Fantastisch. Gestern Coraline angeschaut – natürlich in 3D, obwohl die Brillen so schwer und unbequem sind. Ich hätte ja nicht gedacht, dass das wirklich ein Stop-Motion-Film ist – also mit echten Puppen, die Frame für Frame bewegt und gefilmt werden. Als ich dann die endlose „Animators“-Liste im Abspann gesehen habe, da war ich baff – doch kein CGI-Film, alles echt.
Die 3D-Möglichkeiten sind sehr schön umgesetzt – und weitaus besser genutzt, als z.B. bei Ice Age 3. Ausgeschöpft sind sie jedoch noch lange nicht. Ein wunderbares Beispiel, was da alles geht: „Haunted House“ im 4D-Kino im Europa-Park (Wird dort im Herbst gezeigt, Halloween-Herbst-Pflichttermin).
Coralines echte Welt und vor allem die Paralell-Welt sind ganz wundervoll geworden. Märchenhaft, schön und doch meint man stets, einen dezenten Warnton im Hinterkopf zu hören. Ein unterschwelliges Grauen, das man nicht greifen und erklären kann. Und wer meint, es sei ein Kinderfilm: Als ich entsprechendes auf der Heimfahrt äußerte, war Mr. Tiffy ganz entrüstet. Das sei ja wohl nichts für Kinder. Albträume, Grusel und so weiter. Ja, da hat er Recht. Auch ohne Blut und Gemetzel. Aber Menschen mit dunklen Knöpfen statt Augen, große Gruselmonster und böse Spionage-Puppen… hört sich nicht schlimm an, ist aber für Kinder sicher keine leichte Kost. Dennoch, die Botschaft ist schön und wertvoll:
Nicht alles, was Gold ist, glänzt und alles hat seinen Preis. Für die vermeintlich heile Familie muss Coraline einen sehr hohen Preis bezahlen. Deshalb lieber das Beste aus dem machen, was man hat, als ständig fremden Schätzen nachjagen.
</ WortzumSonntag>.
Fazit: Ein wunderschönes Gruselmärchen für Herbstabende und Halloween-Gruselromantik.
–> Gleich auf die Kaufen-Liste gesetzt, damit ich das nächsten Herbst mit auf den Halloween-Filme-Stapel packen kann…
Willkommen in Tiffy’s Welt und auf Tiffy’s Blog. Dies ist nicht mein erster Blog – aber der erste, auf dem ich machen kann, was ich will. Und ich schreib bewusst DER Blog, weil ich DAS Blog schon immer blöd und hölzern fand. Kann ich ja jetzt machen – ist ja mein Blog.
Schreiben steckt mir in den Fingerknochen. Deshalb hab ich auch schon gefühlte Ewigkeiten über einen eigenen, ganz persönlichen Blog nachgedacht. Und sowohl die Idee als auch die Bloggeburt immer wieder verschoben. Hast du auch die Zeit dafür? Wie viel willst du im Internet von dir preisgeben? Macht dir das auch nach zwei Monaten noch Spaß? Wohin führt das dann?
Und jetzt bin ich da. Die Pläne und Ideen wurden an einem Bade-Bagger-See in der Nähe von Karlsruhe konkret. Beim in-die-Sonne-Blinzeln durch ein grünes Blätterdach kam die Erleuchtung, die Begeisterung, der Plan. Moleskine-Heftchen raus (jawoll, ganz klischeehaft immer dabei), alles festgehalten – und dann ging’s los. Das Ergebnis: Voilá, hier bin ich. Frischfleisch mit jungfräulichem Blog. Wo es hinführt, werden wir sehen. Ideen und Pläne sind vorhanden