Nach Fips Fuchs und dem Schafkuschelkissen nun das dritte Schnittmuster: → Hier ist Henni Hase! Die Schritt-für-Schritt-Anleitung ist mit ganz vielen Fotos bebildert und umfasst 17 Seiten. Dazu kommen noch die Seiten mit dem eigentlichen Schnittmuster. Und als Extras habe ich noch zwei Vorlagen für Geschenkanhänger dazu gepackt.
Henni Hase kommt in zwei bzw. drei Varianten:
- Als Heile-Heile-Hase mit einem herzförmigen Wärmekissen, das z.B. mit Traubenkernkissen gefüllt werden kann. Eine Anwendungsanleitung für das fertige Traubenkernkissen ist in Form eines der Geschenkanhänger beigefügt.
- Als Kuschel- und Spielhase mit einem kleinem Hasenpuppi im Bauchbeutel.
- Natürlich kann das Herz statt mit Traubenkernen auch mit Füllwatte gefüllt werden. Dann ist Henni ein kleiner “Ich-hab-Dich-lieb”-Hasi. ♥
Du kannst ihn aus Baumwolle nähen, aus Leinen, aus Frottee oder aus Plüsch. Zur Verarbeitung von Kunstfell/Plüsch gibt es extra einen Abschnitt mit besonderen Hinweisen.
Die Anleitung samt Schnittmuster kommt als E-Book im praktischen PDF-Format – gleich nach Geldeingang kann sie also in dein E-Mail-Fach flattern und du kannst loslegen und dir deinen eigenes Henni-Häschen nähen.
Stoff- und Materialpakete
Ich weiß – nicht jeder hat eine Tüte Traubenkerne zu Hause im Schrank. Oder Frottee. Also gibt es natürlich auch hier wieder ein praktisches Materialpaket, juchu!
Es enthält:
- Traubenkerne für das Wärmekissen (ca. 30 g.)
- hellen Frottee für das Herz
- roten Filz für das Kreuz auf dem Kissen
- Frottee für den Hasen-Puschelschwanz
Du brauchst also nur noch Baumwollstoff für den Hasen (oder auch Plüsch) und Füllmaterial. Dazu Stickgarn für das Gesicht und ein bisschen Filz.
Das → E-Book und das → Materialpaket findest du ab sofort im → Binenstich-Lädchen!
Oh und übrigens:
Genähte Einzelstücke dürfen bis zu einer Stückzahl von zehn je Schnittmuster verkauft werden. Und jetzt – viel Spaß beim Nähen!!







werden noch purzeln, dann ist aber auch gut und so ist das dann halt. Den Preis für mehr Uma und Gwyneth will ich gar nicht zahlen (Verzicht, Disziplin…).
Der persönliche Stil ist meiner Meinung etwas, das sich mit den Jahren entwickelt, etwas, das mitwächst, sich mit verändert und sich auch immer wieder anpassen kann. DEN einen großen Stil,den man eifrig sucht und schließlich findet wie eine Schatzkistze am Ende des Regenbogens – den gibt es nicht. Denn man kann nicht einfach in diese Kiste greifen, sich den Stil rausnehmen, überstülpen und das ist es dann.Der persönliche Stil, das ist man selbst. Die Sachen, die man mag und die Dinge, die man tut. Jetzt braucht man nur noch eine Portion Selbstbewusstsein, um das, was man mag, auch anzuziehen. Da liegt, denke ich, oft der Hund begraben. Mich juckt es zum Glück herzlich wenig, was andere über meine Kleidung denken. Mir gefällt’s – und das ist das wichtigste. Wenn man die Dinge nur selbstbewusst genug trägt, überrennt man das mögliche (meist aber gar nicht vorhandene) Getuschel der anderen eh im Sturm.
















































































